Straßenbahn in Prag, Gemälde von Rudolf Alois Watznauer aus dem Jahr 1925

Ein kunstmuseum mit besonderem Fokus

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum mit einer herausragenden Sammlung und einem einzigartigen Fokus. Dieser liegt auf dem Kunstgeschehen im östlichen Europa. Auf den Spuren der deutschen KünstlerInnen, die hier früher lebten und wirkten, kann man in die Kunstgeschichte eintauchen und die Kunstgeschichten hinter den Werken entdecken. Die Dauerausstellung bietet eine solche Reise durch die Zeit und an verschiedene historische Orte. Wechselnde Ausstellungen lenken den Blick auch auf die heutige Kunst in Ostmitteleuropa und gehen aktuellen Fragestellungen nach.

Mehr zum Museum

Eröffnung der Ausstellung „Peter Weibel – (Post-)Europa“

Hier finden Sie den Zusammenschnitt des Eröffnungsabends am 2. Oktober 2020. Im Rahmen der Vernissage wurde der Künstler und Kunsttheoretiker Peter Weibel mit dem Lovis-Corinth-Preis 2020 ausgezeichnet. In ihrer Videobotschaft würdigte Kulturstaatsministerin Monika Grütters zugleich das 50-jährige Bestehen. Die Laudatio hielt Bazon Brock. Der angesehene Kunsttheoretiker ist ein langjähriger Freund und Diskussionspartner von Peter Weibel. Die komplette Version seiner Rede finden sie unter https://bazonbrock.de/.
Klicken Sie in das Bild, um das Video abzuspielen. Aus Datenschutzgründen ist es auf einer gesonderten Seite hinterlegt.

tartine kommt zurück! Pop-up Café an den roten Säulen

Im Sommer hat die Cafébar Tartine viele Fans gefunden. Am Donnerstag, 29. Oktober, steht der schicke rote Oldtimer wieder vor dem Museum. Freuen Sie sich auf kreative, hausgemachte Snacks und Getränke, dieses Mal passend zur Halloweenstimmung. Wer Lust auf schaurige Geschichten hat, ist herzlich zur Schauerstunde im Museum eingeladen. Tartine hat bei schönem Wetter von 12 bis 20 Uhr geöffnet und kommt auch am 26. November und 10. Dezember wieder.

Bibliothekarin Daniela Sawade vor dem Regal mit Büchern von Janosch

Janosch für Erwachsene. Eine Lesung (ohne Tigerente)

Die Tigerente, wer kennt sie nicht? Ihr Erfinder Janosch ist vor allem für seine pfiffigen illustrierten Kinderbücher beliebt. Doch der Schriftsteller veröffentlichte zugleich zahlreiche Romane und Theaterstücke für Erwachsene. Am Tag der Bibliotheken, Samstag, 24. Oktober um 15 Uhr, stellt Daniela Sawade, Bibliothekarin im Kunstforum Ostdeutsche Galerie, diesen „Janosch für Erwachsene“ vor.

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Aktuelle Informationen zu Ihrem Besuch im KOG

Um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus zu reduzieren, bitten wir bei Ihrem Besuch die Hygienemaßnahmen zu beachten.

Leider können wir aufgrund der aktuellen Situation nur eingeschränkt Führungen anbieten. Hierbei gelten besondere Regeln. Workshops sowie alle buchbaren Programme für Kinder und Erwachsene können zurzeit nicht stattfinden. Für Kinder bieten wir das KunstKästchen an. Das Kreativset mit einem Link zur Video-Anleitung ist an der Museumskasse erhältlich.


Vielen Dank für Ihr Verständnis!
 

Programm

Sat. 24.10.
15:00 - 16:00

Tag der Bibliotheken: Janosch für Erwachsene

Eine Lesung (ohne Tigerente)

Lesung

Es liest Daniela Sawade M.A., Dipl. Bibl., Bibliothekarin am KOG

Teilnahme frei, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.


Janosch, der der Öffentlichkeit vor allem durch seine Kinderbücher und deren Hauptfiguren – wie die Tigerente – bekannt ist, hat zugleich zahlreiche Romane und Theaterstücke für Erwachsene veröffentlicht. Seine häufig autobiografisch gefärbten Romane, in denen die Kindheit in Oberschlesien immer wieder eine große Rolle spielt, geben einen Einblick in eine längst versunkene Welt. Warmherzig, liebevoll, humorvoll, ironisch und detailreich erzählt Janosch in den zwei vorgestellten Büchern von sich, seinem Werden und Sein.

Sun. 25.10.
14:00 - 16:30

Peter Weibel – (Post-)Europa? Lovis-Corinth-Preis 2020

Kurzführungen mit Martina Höhme M.A.

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt
Dauer: 20 Min.
max. 7 Personen 

Die erste Führung beginnt um 14 Uhr, weitere folgen im 30-Minuten-Rhythmus. Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.


Als Künstler, Kunsttheoretiker und Kurator sowie als langjähriger Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) prägt Peter Weibel die internationale Szene der Medienkunst.

Es sind die visionären Ansätze, die Auseinandersetzung mit aufkommenden technischen Möglichkeiten und nicht zuletzt die kritische Reflexion politischer und gesellschaftlicher Phänomene, die Weibels Kunst auszeichnen.

Die Ausstellung bietet einen Überblick über Weibels gesamtes Schaffen von seinen Anfängen in den 1960er Jahren bis heute. Neben raumgreifenden Installationen wie „Europa(t)raum“ (1983) oder der Computer-Videoinstallation „Die Vertreibung der Vernunft“ (1993) bieten interaktive Soundinstallationen oder Augmented-Reality-Visualisierungen ein vielschichtiges Sinneserlebnis. Das Titelmotiv der Ausstellung „Brennt das Haus Europa?“ (2020) beschreibt den thematischen Schwerpunkt der Präsentation.

Wed. 28.10.
13:00 - 13:20

Peter Weibel – (Post-)Europa? Lovis-Corinth-Preis 2020

Mittagspause im Museum: Kurzführung mit Mandy Wiesner M.A.

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt
Dauer: 20 Min.
max. 7 Personen

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.


Als Künstler, Kunsttheoretiker und Kurator sowie als langjähriger Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) prägt Peter Weibel die internationale Szene der Medienkunst.

Es sind die visionären Ansätze, die Auseinandersetzung mit aufkommenden technischen Möglichkeiten und nicht zuletzt die kritische Reflexion politischer und gesellschaftlicher Phänomene, die Weibels Kunst auszeichnen.

Die Ausstellung bietet einen Überblick über Weibels gesamtes Schaffen von seinen Anfängen in den 1960er Jahren bis heute. Neben raumgreifenden Installationen wie „Europa(t)raum“ (1983) oder der Computer-Videoinstallation „Die Vertreibung der Vernunft“ (1993) bieten interaktive Soundinstallationen oder Augmented-Reality-Visualisierungen ein vielschichtiges Sinneserlebnis. Das Titelmotiv der Ausstellung „Brennt das Haus Europa?“ (2020) beschreibt den thematischen Schwerpunkt der Präsentation.

Wed. 28.10.
13:30 - 13:40

Peter Weibel – (Post-)Europa? Lovis-Corinth-Preis 2020

Mittagspause im Museum: Kurzführungen mit Mandy Wiesner M.A.

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt
Dauer: 20 Min.
max. 7 Personen

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.


Als Künstler, Kunsttheoretiker und Kurator sowie als langjähriger Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) prägt Peter Weibel die internationale Szene der Medienkunst.

Es sind die visionären Ansätze, die Auseinandersetzung mit aufkommenden technischen Möglichkeiten und nicht zuletzt die kritische Reflexion politischer und gesellschaftlicher Phänomene, die Weibels Kunst auszeichnen.

Die Ausstellung bietet einen Überblick über Weibels gesamtes Schaffen von seinen Anfängen in den 1960er Jahren bis heute. Neben raumgreifenden Installationen wie „Europa(t)raum“ (1983) oder der Computer-Videoinstallation „Die Vertreibung der Vernunft“ (1993) bieten interaktive Soundinstallationen oder Augmented-Reality-Visualisierungen ein vielschichtiges Sinneserlebnis. Das Titelmotiv der Ausstellung „Brennt das Haus Europa?“ (2020) beschreibt den thematischen Schwerpunkt der Präsentation.

Thu. 29.10.
12:00 - 20:00

Mobile Cafébar am Museumsvorplatz

Tartine ist wieder da!

Die beliebte Cafébar Tartine ist im Herbst wieder da. Dieses Mal erwarten Sie hausgemachte Snacks und Getränke, die passend zur Jahreszeit vor allem Wärme und gute Laune bringen.

Mit freundlicher Unterstützung von