• Kunstforum Ostdeutsche Galerie

    Das KOG hat geöffnet Di-So 10-17 Uhr, Do bis 20 Uhr l Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

Informationen zu Ihrem Besuch

Auch wenn das Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren sinkt, bitten wir, weiterhin die Hygienemaßnahmen zu beachten.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie beginnt Anfang November 2022 mit der baulichen und technischen Ertüchtigung des Grafiktraktes und dessen barrierefreie Anschließung an das Haupthaus. In diesem Rahmen müssen einzelne Kabinette der Schausammlung geschlossen werden: Orte der Inspiration (zum Teil), Breslauer Kunstakademie, Im Osten der Weimarer Republik, Dialog Ost – West, Traumlandschaften – Traumatische Landschaften. Die Schausammlung wird daher in Teilen neu gestaltet. Wir bitten Sie um Verständnis für die ab Ende September 2022 eintretenden Einschränkungen, die auch die Barrierefreiheit betreffen.

Straßenbahn in Prag, Gemälde von Rudolf Alois Watznauer aus dem Jahr 1925

Ein kunstmuseum mit besonderem Fokus

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum mit einer herausragenden Sammlung und einem einzigartigen Fokus. Dieser liegt auf dem Kunstgeschehen im östlichen Europa. Auf den Spuren der deutschen KünstlerInnen, die hier früher lebten und wirkten, kann man in die Kunstgeschichte eintauchen und die Kunstgeschichten hinter den Werken entdecken. Die Dauerausstellung bietet eine solche Reise durch die Zeit und an verschiedene historische Orte. Wechselnde Ausstellungen lenken den Blick auch auf die heutige Kunst in Ostmitteleuropa und gehen aktuellen Fragestellungen nach.

Mehr zum Museum

Programm

Fri. 7.10.
19:00 - 20:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Eröffnung der Ausstellung

Ausstellung

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Sat. 8.10.
11:00 - 12:00

Wachsen und Vergehen

Künstlerinnengespräch mit Sieglinde Bottesch

 

FührungAusstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Die Bildhauerin und Grafikerin Sieglinde Bottesch, geboren in Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien), beschäftigt sich insbesondere seit ihrer Emigration nach Deutschland im Jahr 1987 mit der Natur und deren Prozessen. Von inneren Impulsen ausgehend erfasst sie die Zwischenstadien des Seins – die Übergänge, ohne diese genau zu definieren. Aus Keraquick, Gips, Gipsbinden, aber auch Chinapapier und Naturmaterialien entwickelt sie seit 2000 plastische Arbeiten, die wie rätselhafte, in sich ruhende Wesen aussehen – mal tierähnlich, mal an Pflanzen erinnernd. Auch ihre grafischen Kompositionen bewegen sich zwischen Motiv und Abstraktion.

Sun. 9.10.
15:00 - 16:00

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Führung durch die Ausstellung

FührungAusstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Wed. 12.10.
13:00 - 13:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Mittagspause im Museum. Kurzführung

Ausstellung

Teilnahme kostenlos, Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Thu. 13.10.
14:00 - 16:00

Kunstsprechstunde

Alte Schätze - neue Erkenntnisse

Kunstsprechstunde

Sie haben einen Kunstschatz und möchten mehr darüber erfahren?

In der kostenlosen Kunstsprechstunde beantworten unsere KunsthistorikerInnen und unser Restaurator Fragen rund um Ihr Kunstwerk. Sie beraten Sie auch gerne zum Thema Aufbewahrung. Unser Fokus liegt auf dem 20. und 21. Jahrhundert. Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung mit einer Kurzbeschreibung und einem Foto des Objekts.

Thu. 13.10.
18:30 - 19:30

Wachsen und Vergehen. Sieglinde Bottesch - Bernard Schultze

Kuratorenführung mit Dr. Sebastian Schmidt

Ausstellung

3 Euro + Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt

Anmelden können Sie sich über den Anmeldebutton weiter unten oder unter 0941 29 714 20 (Di bis So 10-17 Uhr).

Bitte beachten Sie die geltenden Antipandemie-Maßnahmen. Lesen Sie dazu bitte die aktuellen Informationen zum Museumsbesuch.


Auf den ersten Blick haben die naturfarbenen stillen Objekte von Sieglinde Bottesch (*1938) und die meist bunten, wild in den Raum wachsenden Arbeiten von Bernard Schultze (1915–2005) nur wenig Ähnlichkeit. Doch im Wesen sind sie miteinander verwandt: Beide sind sie an der Nahtstelle zwischen Kunst und Natur angesiedelt. Das macht auch ihren Reiz aus – die künstlichen Formen vermitteln das Gefühl lebendiger Geschöpfe und ihrer Verwandlungen. Der Titel „Wachsen und Vergehen“ ist Ausgangspunkt und Motto der Ausstellung, die beide Künstlerpositionen gegenüberstellt.

Leuchtender Häuserturm - ein wunderbares Gemeinschaftswerk

Rund 80 individuelle, phantasievoll gestaltete Häuschen mit bunten Fenstern bauten Kinder bei der REWAG-Nacht in Blau am 6. August im Kunstzelt am Museum. Eng aneinandergereiht türmten sie sich am Ende des Abends zu einer märchenhaft leuchtenden Skulptur. Inspiriert war das kleine Kunstwerk vom Künstler Paweł Althamer, dessen Ausstellung aktuell im KOG zu sehen ist. Der Träger des Lovis-Corinth-Preises 2022 arbeitet gerne mit anderen zusammen. So ist auch die Lichtskulptur „Bródno 2000“ entstanden: Gemeinsam mit seinen NachbarInnen ließ Althamer auf der Fassade ihres Wohnblocks eine riesige 2000 aufleuchten indem sie einzelne Zimmer beleuchteten.

Herzlichen Dank an alle Kinder, die mitgemacht haben! Die Lichtskulptur gefiel so gut, dass sie letztendlich bis zum Ende der Ausstellung am Sonntag, 11. September, im Museumsfoyer ausgestellt blieb. Alle, die ihre Häuschen abholen möchten, haben dazu noch bis Mittwoch, 28. September, Gelegenheit. Bitte meldet Euch an der Museumskasse oder per E-Mail an kasse@kog-regensburg.de. Unser Dank geht auch an die Regensburger Filiale von Schuh Mücke, die uns die Schuhkartons zur Verfügung gestellt hat.


Wo kommt die Kunst im Kunstforum Ostdeutsche Galerie her? Eine erste Orientierung, bevor es zu den einzelnen Kunstwerken geht. Foto: KOG/ Gabriela Kašková

Der neue Audioguide für Kinder und Jugendliche zur Dauerausstellung ist fertig!

Im Rahmen des zweijährigen Projekts „Der andere Blick“ haben Jugendliche aus Mittelschulen im Regensburger Landkreis Texte zu Kunstwerken geschrieben und eingesprochen. Am Freitag, den 22. Juli 2022, trafen sich alle Beteiligten zur Präsentation der Ergebnisse. Neben einer Live-Kostprobe der Hörtexte gab es auch ein Interview mit den Schülerinnen undSchülern, in dem sie ihr Projekt selbst vorzustellten und ihre Erfahrungen teilten. Danach war es endlich soweit: Eine erste Runde mit dem Audioguide! Die Jugendlichen erwartete hier eine Überraschung, denn aus den einzelnen Hörstationen stellte die Projektleiterin eine spannende Schnitzeljagd zusammen. Bilder suchen, Fragen beantworten, Punkte sammeln – mithilfe der kinder- und jugendfreundlichen Plattform Actionbound macht der Ausstellungsbesuch so richtig Spaß.
Mehr über das Projekt

Brennt das Haus Europa?, Werk von Peter Weibel aus dem Jahr 2020
Peter Weibel, Brennt das Haus Europa?, 2020 © Peter Weibel, Foto: Tobias Wootton

 

BRENNT DAS HAUS EUROPA?

Peter Weibel (* 1944 Odessa)
Brennt das Haus Europa? 2020
Gesägte Siebdruckplatten, Farbe

 

 

Es gibt nur wenige größere Marken auf der Welt als Ladbrokes. Es ist wahrscheinlich fair zu sagen, dass sie am besten für ihre Sportwetten bekannt sind, aber ihr Online-Casino ist so gut, wie Sie es finden werden. Es bietet über 500 Spiele und sogar ein Live-Casino mit Dutzenden von speziellen Titeln.

Wie Sie gleich lesen werden, loben wir das Ladbrokes Casino und die Arbeit, die das Unternehmen im Online-Casino-Sektor geleistet hat, in den höchsten Tönen. Allerdings ist es nicht perfekt (das sind nur wenige), daher möchten wir auch auf die Vor- und Nachteile der Nutzung der Website in Österreich hinweisen.

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