Informationen zu Ihrem Besuch

Nach der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt im Museum die 3G-Regel. Der Museumsbesuch ist für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen, die keine Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, uneingeschränkt möglich. Bitte bringen Sie Ihre entsprechenden Nachweis-Dokumente mit. Zusätzlich sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Während dem Besuch bitten wir, eine medizinische Gesichts-Maske zu tragen und die aktuellen Hygienemaßnahmen zu beachten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Straßenbahn in Prag, Gemälde von Rudolf Alois Watznauer aus dem Jahr 1925

Ein kunstmuseum mit besonderem Fokus

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein Kunstmuseum mit einer herausragenden Sammlung und einem einzigartigen Fokus. Dieser liegt auf dem Kunstgeschehen im östlichen Europa. Auf den Spuren der deutschen KünstlerInnen, die hier früher lebten und wirkten, kann man in die Kunstgeschichte eintauchen und die Kunstgeschichten hinter den Werken entdecken. Die Dauerausstellung bietet eine solche Reise durch die Zeit und an verschiedene historische Orte. Wechselnde Ausstellungen lenken den Blick auch auf die heutige Kunst in Ostmitteleuropa und gehen aktuellen Fragestellungen nach.

Mehr zum Museum

Programm

Sat. 18.9.
15:00 - 16:00

Kunst im Park

Führung mit Martina Höhme M.A., Kunsthistorikerin

FührungSkulpturenpark

4 Euro, Treffpunkt Museumskasse
max. 15 Personen
Diese Führung wurde abgesagt. Gerne können Sie den nächsten Termin am Sonntag, 26.9., wahrnehmen.


Im Regensburger Stadtpark befinden sich insgesamt 14 Plastiken, die zur Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie gehören. Bei der Führung erfahren Sie die Hintergründe einiger dieser Werke.

Wir bitten, vorab einen Platz zu reservieren. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.

Thu. 23.9.
18:30 - 19:30

Prager Tagebuch

Peter Becher liest aus seinem neuen Buch

Lesung

Teilnahme frei
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.

Nach der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt im Museum aktuell die 3G-Regel. Der Museumsbesuch ist für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen, die keine Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, uneingeschränkt möglich. Bitte bringen Sie Ihre entsprechenden Nachweis-Dokumente mit. Zusätzlich sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Während dem Besuch bitten wir, eine medizinische Gesichts-Maske zu tragen und die aktuellen Hygienemaßnahmen zu beachten. Aufgrund der Entwicklungen der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben.Aufgrund der Entwicklungen der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Aufgrund der Entwicklungen der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben.


In seinem kürzlich erschienen „Prager Tagebuch“ öffnet der Literaturhistoriker Peter Becher einen ganz persönlichen Blick auf die Stadt, wie sie abseits der touristischen Pfade zu entdecken ist.

Im April 2019 verbringt der Literaturhistoriker in Prag. Auf seinen Streifzügen stellt er immer wieder fest, „wie doch die Vergangenheit unter jedem Schritt und Tritt rumort und vibriert.“

Figuren im Fassadenschmuck, Gedenktafeln sowie Begegnungen mit Menschen aus dem Umkreis des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren regen Peter Becher an, über die Geschichte, aber auch über Literatur und Kunst nachzudenken. Die Spuren der Deutschen, die in Prag einst gelebt und gewirkt haben, fallen ihm dabei besonders ins Auge.

An einen Ort zieht es Becher immer wieder hin: die jugendstilhafte Empfangshalle des Hauptbahnhofs. Hier beginnt seine Prager Zeit und hier endet sie auch. Angesichts einer der allegorischen Frauenfiguren scheint hier der Geist der Stadt und alter Zeiten auf magische Weise zu ihm zu sprechen.

Peter Becher (*1952) hat in München Germanistik und Geschichte studiert und über das Ende der Donaumonarchie promoviert. Von 1986 bis 2018 war er Geschäftsführer, seit 2019 ist er Vorsitzender des Adalbert Stifter Vereins. In dieser Position ist er langjähriges Mitglied des Stiftungsrates des Kunstforums Ostdeutsche Galerie. Becher ist Mitglied des tschechischen PEN-Klubs und hat die Biografie Adalbert Stifter, Sehnsucht nach Harmonie (2005) und den Essayband Der Löwe vom Vyšehrad (2012) publiziert. 20115 gab er ebenfalls den Sammelband Literatur unter dem Hakenkreuz. Böhmen und Mähren 1938–1945 heraus. Als Herausgeber war er an den Sammelbänden Kakanische Kontexte. Reden über die Mitte Europas (2014), Handbuch der deutschen Literatur Prags und der böhmischen Länder (2017) und Zwischen Trauer und Triumph. Das Jahr 1918 in der mitteleuropäischen Literatur (2018) beteiligt. Im April 2019 war er Stipendiat des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren.

Das „Prager Tagebuch“ erschien im Sommer 2021 im Verlag Vitalis in Prag.

Sun. 26.9.
15:00 - 16:00

Kunst im Park

Führung mit Martina Höhme M.A., Kunsthistorikerin

FührungSkulpturenpark

4 Euro, Treffpunkt Museumskasse
max. 15 Personen
Findet nicht bei starkem Regen statt.


Im Regensburger Stadtpark befinden sich insgesamt 14 Plastiken, die zur Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie gehören. Bei der Führung erfahren Sie die Hintergründe einiger dieser Werke.

Wir bitten, vorab einen Platz zu reservieren. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.

Sat. 9.10.
10:00 - 18:00

Sigmar Polke. Dualismen

Eröffnungstag der Ausstellung

Ausstellung

An diesem Tag sind alle eingeladen, die neue Ausstellung bei freiem Eintritt zu besichtigen.


Für den Museumsbesuch gilt die 3G-Regel. Der Museumsbesuch ist für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen, die keine Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, uneingeschränkt möglich. Bitte bringen Sie Ihre entsprechenden Nachweis-Dokumente mit. Zusätzlich sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Während dem Besuch bitten wir, eine medizinische Gesichts-Maske zu tragen und die aktuellen Hygienemaßnahmen zu beachten.

Sat. 9.10.
11:00 - 12:00

Es hätte alles anders kommen können…

Gespräch mit Anna Polke, Erhard Klein und Dietmar Rübel

ExpertengesprächAusstellung

Teilnahme kostenlos

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.


 

Sat. 9.10.
14:00 - 15:00

Es hätte alles anders kommen können…

Gespräch mit Christof Kohlhöfer

ExpertengesprächAusstellung

Teilnahme kostenlos

Bitte reservieren Sie vorab einen Platz. Anmelden können Sie sich elektronisch oder unter 0941 29 714 20.

Nach der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt im Museum aktuell die 3G-Regel. Der Museumsbesuch ist für geimpfte, genesene und negativ getestete Personen, die keine Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, uneingeschränkt möglich. Bitte bringen Sie Ihre entsprechenden Nachweis-Dokumente mit. Zusätzlich sind wir verpflichtet, Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Während dem Besuch bitten wir, eine medizinische Gesichts-Maske zu tragen und die aktuellen Hygienemaßnahmen zu beachten. Aufgrund der Entwicklungen der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben.


TSURIKRUFN!

Digitales AsKI-Gemeinschaftsprojekt
zum Festjahr „1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“

„Tsurikrufn“ ist jiddisch und bedeutet „erinnern“. Erinnern möchte der Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI im Festjahr 2021 an die vielen jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für dieses digitale Gemeinschaftsprojekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen auf der Website www.tsurikrufn.de beeindruckende Geschichten von Jüdinnen und Juden, die für ihr Haus eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie beleuchtet die Biografie von Bedřich Fritta. Das Buch, das er für seinen dreijährigen Sohn gezeichnet hat, ist in der aktuellen Ausstellung "Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt" im KOG zu sehen.

Mit freundlicher Unterstützung von